Die Schröpf-Massage

Schröpfen ist eine ausleitende Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das traditionsreiche Heilverfahren wird bei vielerlei Beschwerden eingesetzt. Es hat sich beispielweise gut bei der Linderung von schmerzhaften Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich, Kniegelenksarthrose, Karpaltunnelsyndrom, Schulter-Arm-Syndrom, Tennisellenbogen, Verdauungsstörungen und Antriebslosigkeit bewährt.  

Anwendung und Wirkung

Bei der Schröpf-Massage werden Gläser so auf die Haut gesetzt, dass ein Unterdruck entsteht. Es regt lokal die Durchblutung an, wirkt entspannend auf das Gewebe und hat einen entzündungshemmenden, heilungsfördernden Effekt. Außerdem soll Schröpfen das Immunsystem stimulieren und die Zirkulation von Blut und Lymphe verbessern.

Gibt es Nebenwirkungen?

Schröpfen wird in der Regel gut vertragen. Die Anwendung bedingt fast immer blaue Flecken oder Streifen, die ein erwünschter Effekt der Behandlung sind. Diese bleiben je nach Grad der Gewebeverhärtung zwischen 2 und 7 Tagen sichtbar, in seltenen Fällen sogar bis zu 2 Wochen. Schmerzen danach können für 1-2 Tage auftreten, in der Regel fühlen sich diese wie ein leichter Muskelkater an.

Kontraindikationen

Wenn einer der folgenden Punkte auf dich zutrifft, werde ich keine Schröpf-Massage anwenden:

  • Einnahme von Blutverdünnern bzw. bei erhöhter Blutungsneigung
  • du bist schwanger
  • bei akuten Entzündungen, Verletzungen oder allergischen Veränderungen der Haut
  • bei generalisierten Ödemen und schweren Herzerkrankungen
  • nach einer Strahlentherapie

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